Kritiken:

aus rororo Jazzlexikon, Band 1 (2002):

…Interaktion und das Ausloten des klanglichen Potentials jedweder Perkussion sind die Spezialität von Martin Blume, der von Musikern wie Phil Minton, Peter Brötzmann oder Lol Coxhill geschätzt wird.“ Ein ungewöhnlich stiller, sensibler Schlagzeuger“, schreibt der Kritiker Markus Müller in „Jazzthetik“, „jemand der den Puls eher fühlt, als dass er ihn vorgibt. Ein Schlagzeuger, der immer da ist, gerade wenn man meint, man würde ihn nicht hören,
er spielt eher pulse track-Geräusche – im Sinne (Anthony) Braxtons und damit (Paul) Lovens vergleichbar – als das, was man herkömmlich Rhythmus nennt.“
Martin Kunzler


„das Spiel Martin Blumes ist bestimmt von einer filigranen Klangästhtik, deren treibendes Moment nicht bloß die rhythmische Energie, sondern vor allem der fein ausgehörte Zusammenklang mit den anderen Instrumentalisten ist.“
Reinhard Kager


"Blumes leichtes, frei fließendes Spiel ist vom Timing und den Ideen her klar und einnehmend."
Jürgen Boebers-Süßmann, WAZ


„Martin Blume....Bewußtsein scheint in Hände und Füße verlegt. Mit denen reagiert er mit so unglaublicher Geschwindigkeit, daß die Augen nicht mehr folgen.“
Eckart Schönlau, NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG